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Tres dias en Puerta Vhejo

Hola Chicos!

Nun, zuerst mal vielen Dank für die vielen positiven Reaktionen auf meinen Blog. Gerne werde ich euch weiter auf dem Laufenden halten!

Ich habe mir unterdessen ein Prepaid Natel gekauft. Das klingt jetzt nicht so spektakulär, wie ich jedoch schon erwähnt habe, läuft hier einiges anders als in der Schweiz. Zuerst einmal wird der Shop, der nationalen Telefongesellschaft Kölbi, von einem Türsteher bewacht. Diesem muss man eine gute Begründung abliefern, weshalb man den Shop betreten will. Wie ihr euch vorstellen könnt, stellte dies die erste Herausforderung für mich dar. Danach muss man sich in die Reihe setzen (eine Reihe bestehend aus Stühlen), jedes Mal wenn jemand an der Reihe ist, muss man aufstehen und sich auf den Stuhl weiter vorne setzen. Irgendwann, so nach 40 Minuten kann man an einem von zwei Schaltern sein Anliegen anbringen. Glücklicherweise konnte die Verkäuferin Englisch, so hatte ich relativ schnell was ich wollte. Dazu musste ich jedoch meinen Pass vorweisen und zwei Formulare ausfüllen. Insgesamt habe ich mehr als eine Stunde gebraucht um ein Natel zu kaufen! Nur dumm das Natel nicht richtig funktioniert und die Simkarte nicht akzeptiert, so verwende ich es nur als Uhr und Wecker, denn ich habe keine Lust nochmals 40 Minuten "anzusitzen".

Nun aber zu den wichtigen Dingen. Am Wochenende waren wir an der Karibikküste. Am Freitag um zwei fuhren wir mit dem Bus in San Jose los (Kosten: ca 25 Franken hin und zurück). 4.5 Stunden (für ca. 130km!) später kamen wir am Ziel, in Purta Vhejo an. Puerta Vhejo ist ein kleines Städtchen ganz im Südosten Costa Ricas. Puera Vhejo ist Costa Rica wie ich es mir vorgestellt habe. 30 Grad, Strand, Palmen, Kokosnüsse und unzählige Bars, wo Reggae gespielt wird. Pura Vida eben!

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Einfach nur traumhaft. Weitere Bilder gibt es auf Facebook zu sehen. Das Hostel war ebenfalls traumhaft, es war eigentlich schon fast ein Hotel, kostete jedoch nur läppische 13 Franken pro Nacht. Am Samstag haben für umgerechnet fünf Franken Velos gemietet und sind der Küste entlang gefahren. Das war etwas vom schönsten, das ich je erlebt hatte!

Noch eine Anekdote zum Schluss: Wir waren beim Abendessen als ich auf die Toiletten gieng. Ich diese wieder verliess sah ich plötzlich etwas felliges an einem Balken direkt vor meiner Nase. Erst als es sich bewegte, realisierte ich, dass es sich um ein Faultier handelt! Das war nicht etwa das Haustier des Resataurants, nein, es war wild. Nach Aussage des Kellners erscheint es, wenn das Restaurant Reggae spielen lässt! 

Nächstes Wochendende haben wir Freitags frei (Feiertag), wahrscheinlich fahren wir an die Pazifikküste. Ich werde berichten...

Hasta luego!

 

11.10.11 00:53

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