Philip en América Latina

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El primero vec en Columbia

Jetzt bin ich schon eine Woche in Klumbien. Ich lebe in einer Gastfamilie. Die Schule ist ca. 15 Gehminuten von meinem Wohnort entfernt. Mein Gastbruder Mario ist gleich alt wie ich, so gehe ich oft mit ihm und seinen Kumpels aus. Leider habe ich nur in der Schule Internet. So bin ich kaum erreichbar. Die Kolumbiander sind ein offenes Volk. Ueberall wird Musik gespielt und es ist sehr einfach mit den Leuten ins Gespraech zu kommen. An der Schule hat es sehr viele Schweizer, jedoch auch Amerikaner und Hollaender. Der Unterricht ist viel relaxder und unstruktierter als in Costa Rica. Ueberhaupt istKolumbien ganz anders als Costa Rica. Ich verstehe nun, weshalb Costa Rica mit der Schweiz verglichen wird. Cartagena ist lauter, bunter und viel schmutziger als San Jose und einiges ist viel guenstiger. Ein Bier kostet ca. 1 USD, ein Taxi 2.50 USD. Am Donnerstag beginnt der Karneval (Nach Rio, der groesste des Kontinents!) Dann haben wir Donnerstags, Freitags und Montags frei. Es gibt noch so viel das ich schreiben koennte, mir fehlt jedoch die Motivation. In dieser einen Woche habe ich schon mehr erlebt und Leute kennen gelernt als im Monat zuvor in Costa Rica. Ich war schon an zwei Fiestas de Cumpleanos, ich war am Carneval pequena und auch beim Frisoer. Ich glaube es ist besser, wenn ich euch diese Erlebnisse persoenlich mit passenden Fotos erzaehlen. Fuer die, die es noch nicht wissen, ich habe meinen Flug auf den 20. Januar verschoben. Ach ja, nur so am Rande, hier scheint jeden Tag die Sonne und die Temperaturen betragen mehr als 30 Grad und es ist sehr sehr feucht. Ich hoffe, ich finde bald die Zeit diesem Bericht Bilder folgen zu lassen. So, jetzt gehe ich an den Strand ;-)...Tschau!

7.11.11 19:01

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